Das mondäne Deauville und das authentische Trouville ergänzen sich geradezu ideal für ein erholsamen Kurzurlaub in der Normandie. Die beiden Orte sind nicht umsonst das Lieblingsziel der Pariser!
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Top-Sehenswürdigkeiten in Deauville und Trouville
Weitläufige Sandstrände, normannische Architektur und sehr gute Restaurants - entfliehen Sie dem Alltag für ein Wochenende in der Normandie! Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
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Das mondäne Seebad Deauville
Deauville ist bekannt für seine Pferderennen, sein Spielkasino, Golf und Auktionen. Aber der Badeort hat noch viel mehr zu bieten: Besichtigungen einiger Villen von innen, hervorragende Restaurants, abendliche Ausflüge an die Pont des Belges - die Brücke, die Deauville mit Trouville verbindet …
Nicht zu vergessen der herrliche Strand von Deauville, der im Film von Claude Lelouch „Un homme et une femme“ verewigt wurde. Bekannt ist der Strand für seine Strandkabinen mit den Namen amerikanischer Filmstars - zu Ehren des Festivals des amerikanischen Films -, und für seine gestreiften Sonnenschirme und für die berühmte „Promenade des Planches“. Diese lange Strandpromenade aus Holzplanken ist Treffpunkt für all jene, die den Strand genießen und bei Ebbe die Strandsegler, Reiter oder Krabbenfischer beobachten wollen. Sie führt auch zur Brasserie Le Soleil, auf deren herrlicher Terrasse mit Meerblick man köstliche Krustentiergerichte verspeisen kann.
Bei den Restaurants haben Sie die Qual der Wahl zwischen leckeren Buchweizenpfannkuchen und Crêpes beim Minigolfplatz bis hin zu französisch-asiatischer Fusionsküche im Restaurant L’Essentiel (29 rue Mirabeau).
Zum Essen begeben sich viele Einheimische in den Nachbarort Trouville, was zu Fuß bequem möglich ist.
Der Doppelort Deauville-Trouville bietet ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten unter freiem Himmel: Reiten, Golf, Wassersport, Tennis, Schwimmbad sowie den Verleih von „Trouvillaises“, einer Art Familienfahrrad. Stellen Sie Ihre Koffer ab und laufen Sie los: Fußwege führen in Richtung Saint-Arnoult mit herrlichen Panoramablicken über die Küste oder auf die Anhöhen von Trouville durch Felder und an Bauernhöfen vorbei.
Trouville-sur-Mer, der authentische Nachbar
Deauville begeistert mit seinem eleganten Jachthafen, während Trouville sich seinen Charme als Fischerhafen bewahrt hat. Hier kann man das Kommen und Gehen der Fischkutter beobachten, die von laut kreischenden Möwen begleitet werden, und direkt an den Quais bei den Fischerfrauen die frisch gefangenen Produkte (Seezunge, Makrele, Wolfsbarsch, Jakobsmuscheln...) kaufen.
Empfehlenswert sind auch die belebten Märkte: Auf dem täglich stattfindenden Fischmarkt werden Taschenkrebse, Seespinnen und Fischsuppe (bei Pillet) angeboten, der große normannische Markt findet immer mittwochs und sonntags statt.
Der Strand von Trouville ist kleiner als der von Deauville, hat aber ebenfalls Holzplanken, die auf den Plakaten von Raymond Savignac verewigt wurden. Er ist gesäumt von luxuriösen Villen, darunter die Villa „Roches Noires“, ein zum Hotel umgebauter ehemaliger Palast, in dem schon Marcel Proust und Marguerite Duras logierten. In Trouville erwartet Sie eine Reihe bekannter und gut besuchter Straßencafés, die sich an den Quais und an der Rue des Bains befinden.
Top-Adressen in Deauville-Trouville:
Zum Brunch empfiehlt sich das Chez Dupont. Miesmuscheln mit Pommes frites (Moules frites) und andere leichte Brasserie-Gerichte werden im Les Voiles, Les Vapeurs, im Central oder auf der Strandterrasse des Galatée angeboten.
Zum Tee geht man in den Salon Charlotte Corday, bekannt für seine köstlichen Backwaren mit den Namen berühmter Persönlichkeiten (Kuchen Karl Zéro, Antoine de Caunes …), und zum Abendessen haben Sie die Wahl zwischen coolen In-Restaurants wie dem 4 chats oder einem eher gemütlichen Ambiente wie im Topolina, das mit alten Möbeln vom Trödelmarkt und großen Blumensträußen dekoriert ist.
Calvados
Wenn Sie ein bisschen mehr Zeit haben, finden Sie im Departement Calvados landeinwärts hübsche hügelige Landschaften. Etwa 30 Kilometer Richtung Lisieux führt die schöne „Route du Cidre“ (Apfelweinstraße) des Cidre-Labels „Cru Cambremer“ durch herrliche Apfelbaumfelder, wo Sie Kellereien und die schönsten Stallungen der Region besichtigen können.
An der Calvados-Küste gibt es ebenfalls sehr lohnenswerte Orte, wie die kleine Hafenstadt Honfleur oder das Seebad Cabourg. Auch die Städtchen Dieppe und Fécamp an der Alabasterküste und ihre spektakulären Kreidefelsen sind eine Reise wert ...
Vergessen Sie bei Ihrer Fahrt nicht das normannische Sprichwort: „Am Meer schafft schlechtes Wetter kein Trübsal, sondern es erfrischt!“